Der Trainer

"Erkenne dich in Klarheit ohne Schönung. Habe deinen Geist im Hier und Jetzt. Die Essensz der Weiterentwicklung."

Hallo und herzlich willkommen!

Schön, dass Du dich für das Meikyo Karate Dojo interessierst und somit für meine Person als Trainer und Inhaber der Karateschule.

Wie alles begann - Den ersten Schritt auf dem Weg der leeren Hand machte ich mit 11 Jahren. Als schüchternes Kind war der Wunsch sich mal wehren zu können zunächst im Vordergrund. Mit dem Heranwachsen und dem jahrelangen Training wuchs nicht nur mein Selbstbewusstsein, sondern auch die Leidenschaft und das Verständnis für Karate. Der eigentliche Kampf, nämlich mit sich selbst und die Stärkung des Durchhaltevermögens, trieb mich immer wieder an, mich in der Kampfkunst weiterzuentwickeln.

Der Weg zum Trainer - Der Traum von einer eigenen Karateschule, dem Dojo, damals noch undenkbar. Als ich den dritten braunen Gürtel (1.Kyu) inne hatte, bekam ich erstmals die Chance  Trainingseinheiten zu leiten. Ich entdeckte, dass es mir sehr viel Freude bereitete mit Menschen jeden Alters zu arbeiten. Diese Freude hat sich auf die Trainierenden übertragen, sodass ich fester Trainer in meinem damaligen Verein wurde. Durch Weiterbildungen und Lehrgänge legte ich den Grundstein des Trainer-Seins. 

Einstieg in die Selbständigkeit - Mit dem Erlangen des schwarzen Gürtels (1. Dan, dem ersten Meistergrad) tat sich, eher zufällig, die Chance auf, ein eigenes Karate-Dojo eröffnen zu können. In gemieteten Räumen fing ich an Kinder zu trainieren, schnell kamen auch Erwachsene dazu. Zunächst nebenberuflich, während des Studiums. Nach erfolgreich erlangtem Hochschulabschluss in BWL-Sportmanagement, wurde schnell ein Hauptberuf daraus. Das eigene Dojo musste her und das Angebot wurde erweitert.

Heute - Aktuell bin ich Träger des dritten Meistergrades (3.Dan) im Shotokan Karate. Über die Zeit entwickelte ich das Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungssystem "Meikyo Selbstschutz", sowie "Next Level Kids - Training für Körper und Geist". Es erfüllt mich sehr, dass ich Karate zu meinem Beruf machen konnte. Mein bisher erlangtes Wissen weitergeben zu können und diese wundervolle Kampfkunst verbreiten zu können macht mich unglaublich glücklich.